• Sozialer
  • Innovativer
  • Nachhaltiger

Unser Masterplan 2020-2030:

Soziales Ingolstadt

Soziale Gerechtigkeit beginnt vor Ort und ist auch ein Standortfaktor. Wir kämpfen für eine soziale Stärkung von der Kita, über die Schule, der Jugendarbeit, bis zum Altenpflegeheim.

Demokratie-Update

Um das kreative Potential unserer Stadt auszuschöpfen und ALLE auch abseits der Kommunalwahl zu beteiligen, streben wir ein umfassendes Demokratie-Update an.

10 Punkte Klima-Plan

Der Klimawandel erfordert rasches Handeln und eine entschiedene Weichenstellung hin zu einer nachhaltigen Stadt & Wirtschaft. Wir wollen 300 Millionen für einen Neustart.

Unsere KandidatInnen

Häufige Fragen

Eine ordentliche öffentliche Daseinsvorsorge kostet Geld, aber ist es wert. Zudem müssen wir heute in den ökologischen Umbau investieren, um unsere Stadt fit für den Klimawandel zu machen und eine Rahmensetzung zu schaffen, in der eine nachhaltige Wirtschaft gedeihen kann. Das Geld, das für diese Investitionen gebraucht wird, rechnet sich in Zukunft. Ganz handfest beispielsweise bei der energetischen Sanierung alter Gebäude, weil dadurch dann jedes Jahr weniger an Heizkosten anfällt. Dennoch muss auch dieses Geld irgendwo herkommen. Unser Wahlprogramm sieht vor, dieses Geld durch die Bepreisung unökologischen Verhaltens, ggf. Anleihen und/oder neuen Schulden sowie einer zweckgebundenen Anhebung der Gewerbesteuer zu akquirieren. Dieses Geld wird jedoch durch konkrete Maßnahmen direkt an die BürgerInnen weitergegeben, bspw. durch das Wegfallen der Kitapreise oder einen kostengünstigen ÖPNV. 

Die SED/PDS hat sich -ausgegend vom Sonderparteitag des Jahres 1989 – auf den schwierigen und oft auch schmerzlichen Weg gemacht die Ursachen für das Scheitern des Sozialismus in der DDR selbstkritisch aufzuarbeiten. Dieser Prozess ist bis heute nicht abgeschlossen und gilt auch für die aus der Vereinigung von WASG und PDS hervorgegangene Partei DIE LINKE.

Eine zentrale Lehre aus dem Scheitern der DDR ist für die Partei DIE LINKE, dass Sozialismus nur demokratisch zu machen ist.

Seitdem hat die Partei die letzten 30 Jahre eine kontinuerliche Entwicklung vollzogen. DIE LINKE ist heute, auch durch den konstanten Zustrom junger Menschen, eine moderne und weltoffene Partei, die engagiert für ein besseres Leben und den Schutz der Natur kämpft. Wer mehr über das Selbstverständnis unserer Partei erfahren will, dem sei ein Beitrag unsere Bundesgeschäftsführers über die Ausrichtung unserer Partei nahegelegt. Aufbruch 2020

DIE LINKE strebt ein wirtschaftliches System an, in dem nicht wenige Reiche, sondern die Mehrheit der Menschen über die gesellschaftlichen Ressourcen verfügt. 

 

Wir wollen, dass in Ingolstadt eine vernünftige öffentliche Daseinsvorsorge existiert, die den Menschen ein freies  und gutes Leben ermöglicht, unabhängig vom Geldbeutel. Des weiteren ist uns ein Anliegen, dass alle BürgerInnen kontinuierlich in den politischen Prozess eingebunden werden und wir alle gemeinsam über unsere städtischen Ressourcen entscheiden. Zusätzlich zu diesem Demokratie-Update und der sozialen Stärkung wollen wir eine entschiedene Weichenstellung hin zu einer nachhaltigen Stadt mit sauberer Luft, weniger Lärm und mehr Kultur. 

Wir werden die Zeit im Stadtrat nutzen um unsere Vision eines linken Ingolstadts voranzutreiben. Gleichzeitig empfinden wir es als unsere Aufgabe, entschieden gegen den wiederaufkommenden Faschismus zu positionieren und ihn mit positiven Visionen und Ideen zu kontern.

Die Frage nach neuen politischen Konstellationen kann erst nach der Wahl beantwortet werden. Allgemein steht DIE LINKE. Ingolstadt jedoch für einen politischen Wandel. Es gibt Netzwerke, die sich an der Stadt bereichert haben. Wir stehen dafür ein, diesen Filz aufzubrechen und in eine Situation zu überführen, in der wieder jeder (unabhängig seines Parteibuches) Zugang zu städtischen Ressourcen bekommt. Uns geht es um die weitere Demokratisierung des kommunalen Systems.  

Günstiger mit dem Bus fahren!

Busfahren entlastet die Infrastruktur und schont die Umwelt. Deswegen muss Busfahren attraktiver sein. Heute passen Preis und Angebot nicht zusammen. Damit wir das auch ohne Stadtratsmehrheit ändern können, haben wir  ein BürgerInnenbegehren gestartet. Mit 5000 Stimmen können wir den Antrag direkt in den Stadtrat einbringen und durch einen Bürgerentscheid dann konkret umsetzen. 

Wie, wo und wann wählt man?

Die Wahllokale sind in Ingolstadt am Sonntag, den 15.03 von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. 

Jeder EU-Bürger/ jede EU-Bürgerin der/die am 15.03.2020 volljährig ist und seit dem 15.01.2020 mit erstem Wohnsitz in Ingolstadt gemeldet ist. Jede/ jeder Wahlberechtigte erhält ca. 3 Wochen vor der Wahl eine Wahlbenachrichtigung per Post. 

Man kann sich den Wahlschein auch bequem nach Hause schicken lassen, zuhause den Zettel ausfüllen und kostenlos per Post an die Stadt zurückschicken. Dies kann unter diesem Link beantragen. 

Alternativ kann der Briefwahlschein auch an einem beliebigen Wahllokal am 15.03 in Ingolstadt abgegeben werden. (ACHTUNG: Die freie Wahl des Wahllokals ist nur mit Briefwahlunterlagen möglich!)

Die Wahlbenachrichtigung, die man als wahlberechtigte Bürgerin/ wahlberechtigter EU-Bürger 3 Wochen vor der Wahl erhält, enthält die Adresse des fest vorgeschriebenen Wahllokals.

Hat man einen Briefwahlschein beantragt, kann man diesen auch am Wahltag in einem beliebigen Wahllokal abgeben, anstatt mit der Post zu versenden.

Zur Wahl muss man seine Wahlbenachrichtigung sowie einen Personalausweis oder Reisepass mitbringen, um seine Stimme abgeben zu dürfen. 

Zur Kommunalwahl gibt es zwei Wahlen. Einmal die Wahl der StadträtInnen und die Wahl zum/ zur OberbürgermeisterIn. Wählbar sind alle auf dem Wahlschein stehenden Personen. Am besten uns, Liste9 / Die Linke und Christian Pauling als Oberbürgermeister. 

Bei der Wahl zum Stadtrat hat jede Bürgerin/ jeder Bürger 50 Stimmen. Dies entspricht der Zahl der Sitze im Stadtrat. Man kann seine 50 Stimmen einzeln an verschiedene KandidatInnen vergeben (auch auf unterschiedlichen Listen).  Man kann einem Kandidaten/ einer Kandidatin auch mehrere Stimmen geben (bis zu drei). Außerdem kann man ganze Listen wählen. Mit einem Kreuz bei der Liste werden die Stimmen, die man noch nicht an KandidatInnen vergeben hat, von oben nach unten auf die KandidatInnen der Liste verteilt. 

WICHTIG ist, dass man nicht mehr als 50 Stimmen verteilt, sonst ist der Wahlzettel ungültig.